Mittwoch, 14. März 2012

Der öffentliche Raum und Ich.

Die Flaneuse, also das weibliche Pendant zum ziellos durch die Stadt schlendernden, beobachtenden und reflektierenden Flaneur ist das Thema, mit dem ich mich wegen einer Seminararbeit gerade auseinandersetze. Sowohl meine Beispiele, als auch die Literatur zum Thema beziehen sich dabei hauptsächlich auf den Zeitraum von 1800 bis 1930. Die Problematik, mit der ich mich befasse, besteht zu einem großen Teil daraus, dass Frauen sich im öffentlichen Raum aus diversesten Gründen nicht so frei bewegen konnten, wie Männer und daraus, dass der aktive Blick männlich ist, während Frauen die Rolle der „Gesehenen“ inne haben.
Ziemlich spannend ist das dann geworden, als mir irgendwann deutliche Parallelen zu meinem eigenen Verhalten aufgefallen sind. So wenig mir neu ist, dass wir in einer männlich dominierten Gesellschaft leben, so sehr fand ich interessant, was ich dann festgestellt habe. Nämlich, wie stark ich selbst in meinen Bewegungen eingeschränkt bin, ohne, dass ich es im Alltag überhaupt merke. Aber genug der Vorrede, ich erzähls euch.
Den Anfang macht ein Punkt, den man schwer konkret fassen kann, dessen Bedeutung aber meines Erachtens oft unterschätzt wird: Ich bin den aufdringlichsten Blicken ausgesetzt, werde von oben bis unten gemustert und bewertet. Das ist eine Form von Dominanz, der ich ausgesetzt bin, weil ich eine Frau bin und die einen ganz eigenen Eintrag wert wäre.
Weiter: Wenn ich zum Beispiel an einer befahrenen Straße darauf warte mit dem Auto abgeholt zu werden, assoziiere ich die Situation sofort mit Prostitution. Ich achte darauf, mich nicht direkt den vorbeifahrenden Autos zuzuwenden und wende mich ab, um weniger das Gefühl zu haben auf dem Präsentierteller zu stehen. Obwohl es nur logisch wäre, die Autos direkt anzusehen, (weil ich immerhin auf eins warte,) schaue ich bewusst uninteressiert und möglichst unauffällig. Bis in die 30er Jahre hinein war es üblich, Frauen, die alleine und scheinbar ziellos durch die Gegend schlendern als Prostituierte zu interpretieren. Scheinbar ist zumindest die Verknüpfung auch heute noch nicht ganz aus der Welt.
Vermeintliche Verfügbarkeit ist sowieso ein entscheidendes Thema. Ist frau weder in Begleitung, noch zielstrebig unterwegs oder sonstwie beschäftigt, muss sie damit rechnen für viele Männer als verfügbar zu gelten und innerhalb kürzester Zeit angequatscht zu werden. Daraus resultiert bei mir zum Beispiel, dass ich manchmal die Kopfhörer meines Mp3-Players in den Ohren lasse, obwohl keine Musik mehr läuft. Alleine an einem Ort stehen zu bleiben, ohne zu warten oder eine offensichtliche Beschäftigung zu zeigen, ist quasi unmöglich. Ich hole das Handy aus der Tasche und tue so, als seh ich etwas nach oder schreibe eine SMS, ich seh auf die Uhr, ich tu so, als suche ich etwas in meiner Tasche, ich lese etwas...
Wenn ich durch die Gegend laufe, mache ich das systematisch und zweckmäßig. Ich habe ein Ziel vor Augen, auf das ich mich zu bewege. Ich schlendere nicht ziellos umher. Ist es doch einmal so, dass ich kein direktes Ziel habe, kommt es manchmal vor, dass ich mir eine „Ausrede“ ausdenke. Ich spiele in Gedanken (in sekundenschnelle) durch, was ich sagen würde, wenn ich mich für meinen Aufenthalt auf der Straße rechtfertigen müsste. Zum Beispiel, dass ich mit jemandem verabredet bin und dorthin laufe oder irgendwas sonstiges zu tun habe. Auf rationaler Ebene ist das natürlich völlig unsinnig, weil ich niemandem Rechenschaft schuldig bin und die Situation im Normalfall nicht eintritt. Offenbar habe ich allerdings die Vorstellung so verinnerlicht, dass ich mich als Frauen nur zweckgebunden auf der Straße aufhalten kann, dass ich das Gefühl habe eine „Ausrede“ oder „Notlüge“ parat haben zu müssen, wenn es mal nicht so ist.
Dennoch gibt es Situationen, in denen diese Rechtfertigung von Frauen auch tatsächlich eingefordert wird: wenn sie Opfer von (sexualisierter) Gewalt werden. Das ist der nächste Punkt. Wenn ich als Frau alleine unterwegs bin, muss ich damit rechnen, Übergriffen jeglichen Ausmaßes ausgesetzt zu sein. Unabhängig davon, ob ich akut Angst habe, wähle ich meine Wege danach aus, wo ich mich am wenigsten unwohl fühle, wo es zB nachts am hellsten ist, wo ich am meisten Leute vermute, die helfen oder abschrecken würden. Ich wähle selbst die Straßenseite danach aus, wo ich die größte Sicherheit oder den größten Abstand zu möglichen Gefahrenquellen vermute. Ich gehe davon aus, dass das faktisch kaum einen Unterschied macht, dass sich meine Gefährdung nicht großartig ändert, egal, was ich mache. Warum aber spielt das für mich dann so eine große Rolle? Ganz einfach: weil Frauen in dieser Gesellschaft vermittelt wird, dass es ihr Verhalten (ihre Kleidung, ihr Alkoholpegel...) ist, welches Übergriffe verursacht und sie sich entsprechend dafür zu rechtfertigen hat, wie sie in die entsprechende Situation kommen konnte.

Ich würde mich als selbstbewussten Menschen beschreiben, ich war noch nie sonderlich ängstlich, wenn es zum Beispiel darum ging, nachts alleine nach Hause zu laufen oder Ähnliches. Ich habe mir vor Jahren abgewöhnt, ständig auszuweichen, wenn Leute meinen Weg kreuzen. Ich gestalte mein Äußeres nicht gerade unauffällig, ich kann eine Vielzahl an Blicken mittlerweile souverän entgegnen. Was mir aber jetzt klar geworden ist: frei bewegen tue ich mich in der Öffentlichkeit trotzdem nicht und das hat eine lange Tradition.

Montag, 5. März 2012

Why should I care about my reputation?

Für alle Frauen, die ihr eigenes Ding durchziehen. Und für einen gut gelaunten und selbstbewussten Start in die Woche, heute mit der wunderbaren Nikki Lynette!




Nikki Lynette auf Facebook:
http://www.facebook.com/NikkiLynetteOnline?sk=wall

Lyrics:
My Reputation

You can't please everybody none of the time
If they wanna judge its their problem not mine
When all your money comes and goes they'll say their goodbyes.
They'll love you and they'll leave u after sucking you dry. That's right

Hey, I'm opinionated. Got heavy thoughts so my words are weighted.
My words don't wait for no approval rate so I speak my mind & they love to
hate it. Man, u could be living in wealth, a billion records sold, 40 plaques on the shelf,
they'd still say u ain't as great as somebody else. So if u wanna feel the love u gotta do it
yourself. I don't wanna fight a war I didn't sign up for, scared to hold somebody hand cuz
they might call me a whore. When I'm in a fashion show soon as I walk out my door.
I learned to talk less, my middle finger says more. So no. I don't care, what fo? Everything they think of me I
thought it befo' and then I said it wasn't so, I aint gonna play the role dont like it, on your mark then, ready
set... GO.

There ain't no point in trying, you can't please everyone. If they wanna hate then let them have their
fun. They'll love you and they'll leave u just as fast as they come. So why should I care about my
reputation?

Ummm...so what u're telling me is. I should care u disagree with the way that I live. hang my head in shame,
maybe go and repent, say a couple hail marries, & start over again. Instead of a homegirl I wish i was a
homie. If I was a homie I could say that u dont know me approaching me so boldy, I feel that u have wronged
me, then i'd grab my manhood & tell u to blow me. Thats right, I'm a bit precocious. A little intellectual, a lot of
ferocious. I'll hurt your feelings. Let it be stated. U don't believe me, go ask every dude I ever dated. Look
what u created. Now I'm feeling jaded. Shoulda ate your words before the beef got plated. Shoulda took yo
statement back before u ever made it. Lets finish where we started, instant replay it

You can't please everybody none of the time. If they wanna judge its their problem not mine. When all your
money comes and goes they'll say their goodbyes. They'll love you and they'll leave u after sucking you dry.
There ain't no point in trying, you can't please everyone. If they wanna hate me then let them have their fun
They'll love you and they'll leave u just as fast as they come. So why should I care about my reputation?

Sonntag, 4. März 2012

Buchkritik zu Helen Fieldings Bridget Jones.

...oder: Warum das Buch selbst meinen Mindestanforderungen an Trivialliteratur nicht standhält.

Viele von euch kennen den Roman „Bridget Jones. Am Rande des Wahnsinns“ von Helen Fielding sicher als Forsetzung ihres Romans „Schokolade zum Frühstück“ oder aber in den Verfilmungen mit Renée Zellweger. Das Buch steht seit Jahren ungelesen in meinem Regal und jetzt hab ich es endlich geschafft es zu lesen.

Ich schicke mal vorweg, dass es durchaus ein, zweimal im Jahr vorkommt, dass auf meiner Leseliste zwischen zwei feministischen Sachbüchern ein Buch steht, was man gemeinhin unter „Trivialliteratur für Frauen“ zusammenfassen würde. Und obwohl die meisten dieser Bücher auf Stereotypen und diversen Sexismen basieren und ich das durchaus kritisch sehe oder ablehne, kommt es vor, dass mir sowas in die Hände fällt. In bestimmten Phasen ist triviale, einfache, seichte Literatur zur Abwechselung zu Sachbüchern oder Klassiker_Innen eben genau das richtige. Und in vielen Fällen kann man als Frau, die in dieser Gesellschaft aufgewachsen ist, wohl auch nicht umhin, sich mit der Protagonistin und ihren Problemen auf irgendeine Weise zu identifizieren, selbst wenn die eigene Perspektive auf die geschilderten Situationen und Probleme eine andere wäre und man sich bewusst ist, dass viele Aspekte einer kritischen Betrachtung nicht standhalten können.

Das waren im Großen und Ganzen auch die Erwartungen, die ich an Bridget Jones hatte, vor allem, nachdem ich die Verfilmungen ähnlich in Erinnerung hatte. Leider hat dieses Buch aber jeglichen Rahmen des für mich erträglichen gesprengt, so dass ich kaum weiß, wo ich mit meiner Kritik anfangen soll.
Worum es geht: Ein Jahr im Leben von Bridget Jones, eine Journalistin Mitte dreißig, die von Beziehungs- zu Singleleben und wieder zurück wechselt und davon in ihrem Tagebuch berichtet. Dabei geht es im Grunde permanent darum, wie viel sie wiegt (keine 60 kg), warum sie soviel wiegt, wie sie versuchen will, das zu ändern und dabei scheitert. Ihr Selbstbild wird zu 95% davon bestimmt, wie sich Männer gerade ihr gegenüber verhalten oder nicht verhalten. Kurz: Sie ist die Verkörperung aller gesellschaftlichen Erwartungen und sexistischen Stereotype an/von „moderne“ Frauen.
Was wie eine gute Möglichkeit klingt, diese Verhältnisse durch Überspitzung zu kritisieren, hat hier allerdings leider eher einen gegenteiligen Effekt. Obwohl die Unerfüllbarkeit der vielen Erwartungen eigentlich an jeder Stelle des Buches ins Auge springen sollte und Bridget immer in ihren Versuchen sie zu erfüllen scheitert, hält sie doch immer an ihnen fest und stellt andauernd sich selbst, nie aber Schönheitsideale oder Ähnliches in Frage. Ein selbstbewusstes Auftreten gelingt ihr nur solange, wie sich einreden kann, der perfekten Frau à la Frauenzeitschrift zu entsprechen, bis sie ins nächste Fettnäpfchen tritt.

Dass es die im Buch dargestellten Erwartungen an Frauen gibt, ist klar – Frauenzeitschriften, Hollywood, der Alltag vermitteln nichts anderes. Dass diese Erwartungen dann das Selbstbild von vielen Frauen prägen ist ebenfalls klar, und das in einem Roman zu thematisieren ist durchaus legitim. Aber welche Frau auf der Welt, würde ernsthaft einen unberechtigten Gefängnisaufenthalt in einer ihr kaum bekannten Kultur am anderen Ende der Welt unter dem positiven Gesichtspunkt betrachten, dass es dort immerhin endlich mit dem abnehmen klappt? Das ist überzogener Schwachsinn und übertrifft die Realität wohl eindeutig. Unterm Strich bin ich der Meinung, dass die Erwartungen und gesellschaftliche Normen und Ideale dadurch aber kaum angegriffen werden, sondern reproduziert und verfestigt. Und das wird auch nicht dadurch entschärft, dass Bridget am Ende des Romans zwischendurch mal ohne schlechtes Gewissen Schokolade essen kann, weil sie gerade in einer Beziehung ist.

Gewürzt wird das Ganze durch eine ordentliche Portion Stereotype. Da wären zum Beispiel Mütter, die fürchterlicherweise eine andere Figur haben, als vor der Geburt und nur über vermeintlich „ekelige“ Themen reden können, die in der Öffentlichkeit scheinbar nichts zu suchen haben. Frauen, deren Feminismus darauf reduziert wird, dass sie Männer beleidigen und unglaublich schnell und ausgiebig anfangen zu fluchen. Dazu kommen immer mal wieder eingestreute Homophobie oder Rassismus, zum Beispiel, wenn Bridgets Mutter statt einem Souvenir aus ihrem Urlaub in Afrika gleich einen schwarzen Mann mit nach England bringt, der dann davon erzählen kann, wie sein Stamm mit älteren Frauen umgeht, die keinen Mann haben.

Als ob das noch nicht genug wäre, an Aspekten, die absolut problematisch sind, kommt noch ein Umgang mit den Themen Vergewaltigung und Grenzüberschreitung dazu, der einfach nur zum kotzen ist. [TRIGGERWARNUNG] Völlig unkommentiert, in keinster Weise problematisiert oder kritisiert werden grenzüberschreitende Situationen geschildert und Kommentare geäußert, die sexualisierte Gewalt absolut verharmlosen. Beispielsweise, wenn Bridget in Thailand im Gefängnis sitzt, Besuch von einem englischen Diplomat bekommt und diesen kommentiert mit den Worten „Ich hätte ihn umarmen können – und am liebsten auf der Stelle vergewaltigt, hart, gegen die Gitterstäbe.“
Weitere Situationen, in denen mit dem Thema wie oben geschildert umgegangen wird, sind zum einen, wenn Bridget im Gefängnis von den anderen Frauen zunächst während sie schläft und auch danach ganz eindeutig gegen ihren Willen belästigt wird: „War gerade so schön weggedämmert, als ich spürte, wie irgendetwas an meinem Hals leckte. War örtlicher Lesbenring, der mich endlich in seinen Klauen hatte. Alle haben sie an mir rumgemacht, geküsst und gegrapscht. Konnte mich auch nicht nicht freikaufen...“ Abgesehen davon, dass Vergewaltigungen zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen im Gefängnis wenig mit Homosexualität zu tun haben und die Verknüpfung an dieser Stelle wohl am ehesten homophobe Ressentiments verstärkt, wird dies durch Bridgets Reaktion, bzw. ihre Bewertung der Situation im Nachhinein nur auf die Spitze getrieben: „Obwohl eindeutig sexueller Übergriff, hat mir der Körperkontakt auch irgendwie gut getan. Berührungen waren schön, einfach nur schön. Gaaah! Bin vielleicht verkappte Lesbe!? Nein. Glaub ich nicht.“
In keinster Weise wird die Situation problematisiert, im Gegenteil wird absolut verharmlost.
Selbige Argumentation findet sich an anderer Stelle im Buch, wenn ein Mann versucht, Bridget gegen ihren Willen auszuziehen und zu küssen und ihr entgegnet, es würde ihr doch auch ganz gut tun. Aber Vergewaltigungen und Grenzüberschreitungen sind keine „Wohltaten“, nie - vollkommen und absolut egal, wie lange eine Frau vorher keinen Sex oder Körperkontakt hatte.

Wenn also selbst das absolut katastrophale Frauenbild im Roman nur die Spitze eines Eisbergs aus Homophobie, Sexismus, Rassismus und Rape Culture ist – bleibt mir nichts, als das Buch in den Müll zu werfen (verkaufen oder weitergeben halte ich in diesem Fall für unzumutbar) und beim nächsten Drang nach Trivialliteratur auf eine bessere Wahl zu hoffen. Denn das geht besser, eindeutig.

(Zitate aus: Fielding, Helen: Bridget Jones. Am Rande des Wahnsinns. Goldmann Verlag, München 2002.)

Samstag, 3. März 2012

Let's sit back and watch the bed burn

Es ist Zeit was loszuwerden. Gedanken loszuwerden. Dinge, die mich bewegen, erfreuen, desillusionieren, runterziehen und zum nachdenken anregen, loszuwerden. Fragen loszuwerden. Der Welt mitzuteilen, was sie mit mir anstellt und was ich gerne mit ihr anstellen würde.
Ob die Welt das hören will, interessiert mich nicht sonderlich. Es hat mich gute 20 Jahre gekostet, festzustellen, dass es Dinge gibt, die ich zu sagen habe. So weit so gut, so herausfordernd. Ich vermute, die meisten Leute wissen, dass es garnicht immer so einfach ist, Dinge zu formulieren, Dinge auszusprechen, und Dinge, die für eine_n selbst wichtig sind, einer Reaktion von Außen auszusetzen. Aber ich übe und wachse, entwickle und verändere mich, mache in einigen Bereichen größere in anderen kleinere Fortschritte.
Und dieser Blog ist wohl einer davon.

Ohne mich festlegen oder einschränken zu wollen, kann ich die Themen, die mir vorschweben wohl grob so umreißen: Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Sexualität und mein Alltag als Frau und Feministin, Studentin, angehende Germanistin und Literaturwissenschaftlerin, als Tochter, große Schwester, Vegetarierin, Freundin, Mitbewohnerin, Geliebte, Liebende, Angestellte und Aktivistin.

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